⚔️ Großmarschall Varin Grau

Der Mann aus dem Schlamm

Varin wurde nicht in Seide geboren, sondern im Schlamm der Grenzlande. Er war ein Grenzer – ein freier Mann, der keine Steuern in Gold zahlte, sondern die "Blutsteuer": den ewigen Dienst an der Waffe zum Schutz des Reiches gegen die Wildnis. Vom Hochadel in Kaiserwacht wurde er jahrelang als "Schlammfresser" verachtet. Er besitzt keinen Stammbaum, kein Wappen und kein geerbtes Land. Alles, was er hat, sind Stahl und ein eiserner Wille.

 

Der Tag am Schwarzen Pass

Sein Schicksal wendete sich in der Schlacht am Schwarzen Pass. Als eine Übermacht von Feinden die kaiserliche Armee umzingelte, flohen die Herzöge und Generäle in ihren glänzenden Rüstungen. Sie ließen Kaiser Valerius allein zurück, um ihr eigenes Leben zu retten. Varin jedoch blieb. Er schlug eine Schneise durch die Feinde und trug den verwundeten Kaiser kilometerweit auf seinen Schultern aus dem Schlachtfeld. An jenem Tag vermischte sich das Blut des Herrschers mit dem des Soldaten.

 

Das Auge des Reichs

Kaiser Valerius vergaß diesen Tag nie. Er erkannte, dass sein eigener Hofstaat ihn verraten hatte. Gegen den Zorn des gesamten Adels brach er mit tausend Jahren Tradition und ernannte Varin zum Großmarschall. Er gab ihm den Titel "Auge des Reichs", denn Varin war der Einzige, der die Wahrheit sah, während der Hof in seiner Prunksucht blind geworden war.

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